Ozonhochdosistherapie nach Lahodny

Mit der Ozonhochdosistherapie (kurz: OHT) entwickelte der österreichische Arzt Univ. Doz. MR Dr. Johann Lahodny nach jahrzehntelanger Forschung eine Therapiemethode, die bei einer Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden schnell anschlägt, lindert und heilt. Ich habe mich auf diese Therapie spezialisiert und verrate Ihnen im Folgenden mehr über die Wirkung, den Ablauf und die Anwendungsgebiete.

Das Besondere an der Ozonhochdosistherapie ist der Einsatz von Aktivsauerstoff, der bei der Bestrahlung von Sauerstoff mit ultraviolettem Licht entsteht. Daraus resultiert die desinfizierende und entzündungshemmende Wirkung, mit der große Heilungserfolge erzielt werden. Doch die Ozonhochdosistherapie kann noch viel mehr!

Was viele nicht wissen: Jeder Mensch verfügt über eine Quelle zur Selbstheilung, nämlich die körpereigenen Stammzellen. Sie sind dafür zuständig, Verletzungen und kranke Organe zu reparieren – und genau hier greift die Ozonhochdosistherapie. Sie aktiviert gezielt die Stammzellen und gibt ihnen den Befehl, sich um erkrankte Stellen und Organschäden zu kümmern. Das Ozon wirkt also indirekt, es hilft dem Körper, sich selbst zu heilen.

Die Ozonhochdosistherapie tötet sämtliche Erreger ab, denn Ozon ist desinfizierend, entzündungshemmend und entgiftend. Die Therapie fördert auch die Bildung neuer Blutgefäße und unterstützt die zelluläre Immunabwehr, da die dazu notwendigen Blutzellen vermehrt werden. Mithilfe der OHT werden geschädigte und (bösartig) veränderte Zellen abgetötet und die Bildung des Gewebehormons Prostacyclin gesteigert – ein starkes Antimetastasenmittel. Ozon kann aber auch zur Vorsorge eingesetzt werden, denn es heilt Krankheiten bereits dann, wenn sie erst entstehen.

Die Vorteile der Ozonhochdosistherapie:

  • erzielt wissenschaftlich nachgewiesen große Erfolge bei der Behandlung zahlreicher Erkrankungen und stärkt/reguliert das Immunsystem
  • wirkt entzündungshemmend, sowohl antiviral als auch antibakteriell, pilzabtötend und gegen alle Parasiten
  • schmerzfrei
  • kostengünstiger als jede andere Stammzellenbehandlung
  • nur milde Nebenwirkungen, meist Müdigkeit oder Abgeschlagenheit
  • optimal zur Vorsorge, um langfristig gesund zu bleiben

Verlauf der Ozonhochdosistherapie

Stammzellen wurden ursprünglich aus dem Knochenmark, der Fingerbeere und Fettgewebe gewonnen – eine sehr kostenintensive Methode. Auf der Suche nach einer Alternative hat Dr. Lahodny sich in seiner Forschung sehr intensiv mit Stammzellen auseinandergesetzt und ihm ist mit dem Ozon-Sauerstoff-Gemisch der Durchbruch gelungen. Das Besondere ist die Zweifachwirkung: Einerseits ist die Ozonhochdosistherapie desinfizierend und entzündungshemmend, andererseits werden die Stammzellen aktiviert – was nur durch die sich wiederholende Blutabnahme gelingt. 

Darin liegt auch der Unterschied zur herkömmlichen Ozontherapie, bei der einmal mit Ozon vermischtes Blut in den Körper zurückgeführt wird. Da Dr. Lahodny aber nach einem Weg suchte, die Wirkung der Therapie zu erhöhen, steigerte er die Konzentration des Ozons. Er forschte weiter und nach zahlreichen Selbstbehandlungen definierte er als Standardtherapie, dass pro Sitzung zehnmal Eigenblut zugeführt wird, das mit 70µg/ml Ozon angereichert wurde. 

So läuft die Ozonhochdosistherapie im Detail ab: Ihnen werden im Liegen etwa 200 ml Blut in eine Vakuumflasche entnommen, die sofort mit Ozon verschüttelt und wieder per Infusion in den Körper zurückgeführt werden. Pro Sitzung wird dieser Vorgang zehnmal wiederholt. Je nach Beschaffenheit Ihrer Venen sollten Sie dafür ca. eine Stunde einplanen. Um die Fließeigenschaft des Blutes zu verbessern, wird im ersten Durchgang Heparin zur Blutverdünnung hinzugefügt. Es ist außerdem ratsam, vor dem Termin ausreichend Wasser zu trinken. 

Sobald Sie sich für die Therapie entscheiden, erhalten Sie von mir vorab eine Erläuterung mit sämtlichen Details samt Einverständniserklärung zugeschickt, die Sie bitte unterschrieben an mich retournieren. Die Kosten der Ozonhochdosistherapie liegen bei € 250,- pro Einzelsitzung, bei 10 Sitzungen reduzieren sich die Kosten auf € 200,- pro Sitzung. 

Nach einer wöchentlichen Therapieeinheit über einen Zeitraum von zehn Wochen hinweg erzielt die Ozonhochdosistherapie die gewünschten Ergebnisse, Krankheiten heilen ab oder werden wesentlich gelindert. Als optimale Ergänzung rate ich zu einer zusätzlichen intrazellulären Ausleitung mit der me2.vie – Systemtherapie sowie zu einer 5-stufigen Detox-Kur mit Algen und einer zucker- und milchfreien Diät.

 

Anwendungsgebiete der Ozonhochdosistherapie:

  • Infektionserkrankungen – akut und chronisch
    • bei Bakterien, Viren, Pilzen und sonstigen Parasiten; die Therapie wirkt vor allem bei Herpes, dem Epstein-Barr-Virus (Pfeiffersches Drüsenfieber), Borrelien und Chlamydien. Neben den Symptomen verschwindet auch die mit Infektionserkrankungen einhergehende chronische Abgeschlagenheit. 
  • Immunschwäche
    • immer wiederkehrende Infekte oder Angina 
    • Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis und Allergien
  • Entzündliche Erkrankungen
    • akute, chronische und chronisch-rezidivierende Entzündungen: Arthritis, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Leaky-Gut-Syndrom, Nebenhöhlenentzündungen, Mittelohrentzündungen
  • Krebs
    • als Zusatztherapie bei bösartigen Tumoren, Metastasen aber auch bei gutartigen Tumoren wie Schilddrüsenknoten und Myomen
  • Hauterkrankungen
    • Neurodermitis, Psoriasis, unklare Exantheme oder Ekzeme
  • Durchblutungsstörungen
    • Diabetes, Morbus Raynaud, Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
    • Verengungen in den Herzkranzgefäßen und der Halsschlagader, Herzmuskelschwäche, Herzrhythmusstörungen
    • Venenschwäche, Varizen, Besenreiser
  • schwer therapierbare bzw. therapieresistente Erkrankungen
    • Morbus Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose
  • Gynäkologische Erkrankungen
    • PCO-Syndrom, Endometriose, Kinderwunsch (Durchblutungssteigerung der Eierstöcke), Regulation von Blutungsanomalien, Schmerzen,…
  • Schmerzende und chronische Erkrankungen
    • Lipödem, Lymphstau
    • Fettstoffwechselstörungen
    • Fibromyalgie, unklare Schmerzzustände
    • Schwindelzustände, Kopfschmerzen, Migräne
    • schlecht heilende Wunden
  • Hörschwäche, Hörsturz und Tinnitus (nur nach Auftreten der ersten Symptome und bei Behandlungsbeginn mit OHT innerhalb von 8 Stunden, nicht nach bereits erfolgter schulmedizinischer Behandlung)
  • Visusverbesserung und bei Makuladegeneration
  • Kosmetik
    • Vermehrung von Kollagen und Elastin, Aufhellung von Altersflecken
    • Haarausfall
  • Leistungssteigerung
    • bei chronischem Müdigkeits- und Burn Out – Syndrom, körperlicher und geistiger Leistungsschwäche, Schlafstörungen
    • Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und zur Unterstützung der Organfunktionen (bei erhöhten Blutnieren- oder Leberwerten)
    • optimal als Mitochondrientherapie
  • Depressionen
  • Entgiftungsfunktion durch Ausleitung von extrazellulären Giftstoffen und Schwermetallen

 

Gesund bleiben mit Ozon

Ihr Körper ist jeden Tag unzähligen Negativfaktoren ausgesetzt: der immer wachsenden Umweltbelastung, ungesunden und raffinierten Lebensmitteln, Alltagshektik und Stress im Beruf. Um trotz dieser Belastungen langfristig gesund zu bleiben, wird die OHT als spezielle Gesundheitsvorsorge empfohlen. Der große Vorteil: Die Ozonhochdosistherapie ermöglicht die medizinische Gesunderhaltung Ihres Körpers und Geistes bis ins hohe Alter, ohne Medikamente einzusetzen. 

Zusätzlich werden bei Therapieeinheiten in Abständen von 6 Monaten auch beginnende Erkrankungen frühzeitig erkannt und beseitigt – und das ganz ohne invasive Diagnostik, allein nur durch die Wirkung des Ozonsauerstoffs. 

Meine Therapie-Empfehlung zur Gesunderhaltung:
Zweimal im Jahr sollten Sie mit 3 bis 5 Therapieeinheiten – je eine wöchentlich – vorsorgen. Um Ihre Gesundheit langfristig zu sichern, sollte die Ozonhochdosistherapie jedes Jahr wiederholt werden. 

Nebenwirkungen der Ozonhochdosistherapie

Die Therapie ist nicht schmerzhaft und es werden quasi keine Beeinträchtigungen beobachtet. Als einzige Nebenwirkung wird vermehrte Müdigkeit beschrieben, deshalb sollte am Behandlungstag auf Sport oder anstrengende Tätigkeiten wie langes Autofahren verzichtet werden. 

Gegenanzeigen

Die Ozonhochdosistherapie ist nicht geeignet bei:

  • erhöhter Blutungsneigung (akute Verletzungen oder frische Operationen, starke Menstruationsblutung, Gerinnungsstörungen) 
  • akutem Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Anämie und Thrombopenie unter 40.000
  • Latexallergie (wg. Infusionsmaterial)
  • einem akutem, fieberhaftem Infekt

Neben der Ozonhochdosistherapie biete ich auch Ozoninfusionen an, eine etwas weniger aufwändige und kostengünstigere Form dieser Therapie.

Dr. Eva Musil

Ganzheitsmedizinerin
Neustiftgasse 67-69/1.Stiege, 3. Stock/Tür 37
1070 Wien
bei Praxis Dr. Eva Musil läuten

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